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Aktuelles

Unsere neuen Mitgliedsfirmen im März 2012

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Karibuni Eine Weltladen e.V.

 

Diesen Monat freuen wir uns, Ihnen eine ganz besondere Unternehmerin vorzustellen: Roswitha Kneer vom „Karibuni Eine Weltladen e.V.“!

Hier gibt es von Accessoires, Lederwaren, Haushaltswaren, Lebensmittel, Kunstgegenständen und Bekleidung alles, was das Herz begehrt. Das Geschäft ist vor acht Jahren (2004) gegründet worden.

Das besondere beim Karibuni ist der faire Handel, wo der Hersteller konstant den größten finanziellen Anteil erhält. Es gibt hier keine Kinderarbeit, betont Frau Kneer. Das wird sehr streng kontrolliert, sagt sie, die sich zusammen mit ihrem Team diesem Geschäft mit Leib und Seele verschrieben haben. Durch diese Art des Handels wird die Struktur in den Dritte-Welt-Ländern verbessert. Weiterhin unterhält das Karibuni direkten Kontakt zu den Ländern und den Händlern, um wirklich sicher zu gehen, dass der Handel auch fair bleibt.

Dabei gibt es in diesem Laden qualitativ sehr hochwertige Artikel, welche sehr schön anzusehen ist. Sie machen keinesfalls den Eindruck aus einem Geschäft zu kommen, dass die Dritte-Welt unterstützt. Derzeitig gibt es viele Tees, sowie Riegel, die besonders günstig angeboten werden. Bis zu 95% handelt es sich hierbei um Bio-Ware, was sehr ungewöhnlich für ein Geschäft mit Lebensmitteln ist. Einige „Alpaka“-Artikel seien auch reduziert.

Es lohnt sich also in jedem Fall beim Karibuni im Kurpark reinzuschauen. Es war ein tolles, interessantes Interview!

Unsere neuen Mitgliedsfirmen im Februar 2012

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Wir haben einen neuen Unternehmer des Monats: Heinz Seifried Landtechnik!

Er führt dieses Unternehmen in zweiter Generation. Sein Vater hatte es noch vor dem Weltkrieg gegründet und hatte sich damals noch um Nähmaschinen und Fahrräder gekümmert. Heute werden hier landwirtschaftliche Maschinen, Rasenmäher und Motorsägen verkauft und repariert. Als ich ihn fragte, worauf er besonders stolz sei, antwortet er sofort: „Natürlich auf meine Frau!“. Es seien harte Zeiten gewesen und früher konnte er mehr Arbeitnehmern eine Arbeitsstelle geben. Dies ist derzeitig leider nicht der Fall, aber er blickt hoffnungsvoll in die Zukunft. Dabei repariert er manche Geräte noch, bei denen die meisten Händler aufgeben und versucht auch hier unkonventionelle Lösungen, damit die geliebten Maschinen seiner Kunden noch länger erhalten bleiben. Es war ein tolles, interessantes Interview!